Heute können wir uns wohl kaum noch vorstellen, wie es in Zeiten aussah, als es noch keine Bügeleisen gab. Wahrscheinlich trugen die Menschen nicht selten völlig verknitterte Kleidung. Allerdings waren die meisten Menschen in früheren Zeiten um einiges ärmer als heute und besaßen nicht so viel unterschiedliche Kleidung, wie es bei uns heute üblich ist. Zwar ist es ohne Bügeleisen teilweise möglich, die Wäsche zumindest ein klein wenig zu glätten, perfekte Ergebnisse sind mit dieser Methode jedoch nicht unbedingt zu erwarten. So muss die per Hand gewaschene Wäsche nur sehr leicht ausgewrungen werden und noch überwiegend nass bleiben. Als nächstes muss sie sofort nach dem Waschen aufgehängt und glattgestrichen werden. So trocknet die Wäsche relativ faltenfrei schon an der Leine. Je nach Material kann man so auf ein Bügeleisen weitestgehend verzichten. Weil mit dieser Wasch- und Glattstreich-Methode aber einiges an Zeit drauf geht, so empfiehlt es sich heute eher, zum Bügeleisen zu greifen, da es meist schneller geht.

Hausarbeit ist selten ein Hobby

Dass Hausarbeit wenig mit Spaß verbunden ist, darüber sind sich sehr viele Frauen, aber auch Männer einig. Es handelt sich bei diversen Haushaltstätigkeiten um eine nie endende Sisyphusarbeit, die einem zudem selten gedankt wird. Geht es jedoch um das Thema Kochen, so lassen sich in diesem Bereich viele Hobby-Köche finden. Das Kochen zählt eher zu den beliebteren Arbeiten im Haushalt. Wenn es danach aber um das Aufräumen der Küche geht, dann sieht das Ganze wieder ein wenig anders aus. Tag für Tag wird es schmutzig in der Wohnung und Tag für Tag muss aufgeräumt, gesaugt und gewischt werden. Auch unsere Wäsche wird dreckig, muss sortiert, gewaschen, auf- und abgehängt, gebügelt und zusammengelegt werden. Es scheint, als hätte man gar nichts getan, denn immer wieder wird alles schmutzig und unordentlich.