Mit dem Flixbus als Student günstig verreisen

Studenten werden gerne mal als „so arm wie Kirchenmäuse“ bezeichnet. Das ist auch kein Wunder, denn als Student bleibt einem meist nicht mehr viel Geld zum leben. Neben der Wohnung müssen auch diverse Bücher und Materialien sowie Exkursionen bezahlt werden. Außerdem hat man nicht oft die Möglichkeit, nebenbei sehr viel Geld zu verdienen, da man den größten Teil seiner Zeit ja ins Studium investieren muss. Also leben viele Studenten recht genügsam. Muss man nun aber als Student auf seinen Urlaub verzichten? Das ist zum Glück nicht der Fall, da diverse Anbieter wie zum Beispiel Flixbus gerade für Studenten eine sehr günstige Möglichkeit bieten, um zu verreisen. Busreisen sind bei Studenten aber nicht nur aufgrund ihrer relativ geringen Kosten beliebt, sondern man kann bei seiner Reise mit dem Flixbus auch viele nette Leute kennenlernen und Kontakte knüpfen. Das ist gerade für junge Menschen sehr reizvoll.

Entspannt in den Urlaub

Die Urlaubsreise mit dem Flixbus ist abgesehen von den geringen Kosten – vor allem in Kombination mit einem Flixbus Gutschein – in vielerlei Hinsicht recht angenehm. Bequeme Sitzplätze ermöglichen eine entspannte Fahrt. Man muss weder selbst fahren, noch viele Stunden am Flughafen verbringen. Gerade müde Studenten freuen sich über eine entspannte Busfahrt, bei der sie auch gerne einfach mal nur die Augen schließen und schlafen können. Der Bus verfügt über eine Klimaanlage sowie über einen WC. Somit steht einer angenehmen Reise mit dem Flixbus nichts im Wege. Studenten können sich zum Beispiel über das Internet über die Angebote des Busreisen-Veranstalters informieren. Hier kann man nachschauen, zu welchen Zeiten welche Ziele angefahren werden. Vor allem, wenn man gemeinsam mit mehreren Freunden verreisen möchte, so gibt es wohl kaum eine schönere Möglichkeit, um günstig in den Urlaub zu fahren. So kann der Urlaub günstig, bequem und entspannend starten. 

Staub aufwirbeln hat keine Chance

Der Staubsauger ist eine sehr wertvolle Erfindung, welche die lästige Hausarbeit stark erleichtert. Wie sollte man denn sonst Teppiche mit mitunter langen Fasern von lästigem Staub und Schmutz befreien? Einen Teppichboden ohne Staubsauger zu reinigen ist wirklich eine große Herausforderung und kaum zu bewältigen. Geht es hingegen um glatte Böden wie Laminat, Parkett oder Fliesen, so lassen sich diese Flächen grundsätzlich auch mit dem Besen reinigen. Allerdings wird dabei nicht selten Staub aufgewirbelt. Das macht nicht nur mehr Arbeit, sondern das Einatmen des Staubs ist auch nicht gerade gesund. Außerdem muss man anschließend immer noch einmal einen Handfeger zur Hand nehmen und den zusammengekehrten Haufen aufzusammeln und wegzuwerfen. Mit dem Staubsauger hingegen macht man in etwa die gleichen Bewegungen – der Sauger fährt über die Flächen, über die man auch mit dem Besen geht – aber es wird kein Staub aufgewirbelt und der Schmutz landet sofort im Beutel oder Auffangbehälter des Staubsaugers.

Für jedes Bedürfnis das richtige Gerät

Nicht nur Staub ist sehr hartnäckig und kann aus Teppichfasern schwer zu entfernen sein, sondern auch Haare. So verlieren wir Menschen jeden Tag Haare, aber auch Haustiere hinterlassen Tag für Tag ihre Spuren. Ohne Staubsauger wäre man hier ganz schön aufgeschmissen. Auf dem Markt finden wir heute nicht nur einen einzigen Sauger, sondern viele verschiedene Modelle mit den unterschiedlichsten Leistungsaspekten für die verschiedensten Bedürfnisse. So gibt es unterschiedlich große sowie mehr oder weniger handliche Geräte. Einige Geräte verfügen über einen Schmutzauffangbehälter, wieder andere werden mit dem klassischen Staubsaugerbeutel bedient. Viele Menschen schwören auch auf Nasssauger. Hier wird mit Wasser gearbeitet und es sollen besonders gründliche Ergebnisse daraus resultieren. Für das Auto kann man sich einen handlichen Akku-Sauger kaufen. Das Gerät funktioniert voll aufgeladen ganz ohne Strom und man kann schwer erreichbare Stellen im Auto mit dem kleinen Akku-Sauger besser reinigen als mit dem vergleichsweise klobigen Staubsauger. 

Immer glatte Kleidung ist kein Luxus mehr

Heute können wir uns wohl kaum noch vorstellen, wie es in Zeiten aussah, als es noch keine Bügeleisen gab. Wahrscheinlich trugen die Menschen nicht selten völlig verknitterte Kleidung. Allerdings waren die meisten Menschen in früheren Zeiten um einiges ärmer als heute und besaßen nicht so viel unterschiedliche Kleidung, wie es bei uns heute üblich ist. Zwar ist es ohne Bügeleisen teilweise möglich, die Wäsche zumindest ein klein wenig zu glätten, perfekte Ergebnisse sind mit dieser Methode jedoch nicht unbedingt zu erwarten. So muss die per Hand gewaschene Wäsche nur sehr leicht ausgewrungen werden und noch überwiegend nass bleiben. Als nächstes muss sie sofort nach dem Waschen aufgehängt und glattgestrichen werden. So trocknet die Wäsche relativ faltenfrei schon an der Leine. Je nach Material kann man so auf ein Bügeleisen weitestgehend verzichten. Weil mit dieser Wasch- und Glattstreich-Methode aber einiges an Zeit drauf geht, so empfiehlt es sich heute eher, zum Bügeleisen zu greifen, da es meist schneller geht.

Hausarbeit ist selten ein Hobby

Dass Hausarbeit wenig mit Spaß verbunden ist, darüber sind sich sehr viele Frauen, aber auch Männer einig. Es handelt sich bei diversen Haushaltstätigkeiten um eine nie endende Sisyphusarbeit, die einem zudem selten gedankt wird. Geht es jedoch um das Thema Kochen, so lassen sich in diesem Bereich viele Hobby-Köche finden. Das Kochen zählt eher zu den beliebteren Arbeiten im Haushalt. Wenn es danach aber um das Aufräumen der Küche geht, dann sieht das Ganze wieder ein wenig anders aus. Tag für Tag wird es schmutzig in der Wohnung und Tag für Tag muss aufgeräumt, gesaugt und gewischt werden. Auch unsere Wäsche wird dreckig, muss sortiert, gewaschen, auf- und abgehängt, gebügelt und zusammengelegt werden. Es scheint, als hätte man gar nichts getan, denn immer wieder wird alles schmutzig und unordentlich.